Sonntag, 27. Februar 2011

And the Oscar goes to.....

Heute Nacht ist findet wieder die alljährliche Oscarverleihung statt.
Leider habe ich erst einen der nominierten Filme gesehen und das ist sehr schade.
Aber Dank der Videotheken kann ich das ja immer noch nachholen =).


Ich habe bereits den nominierten Film "The Social Network" gesehen und mir so meine Gedanken darüber gemacht. Mal davon abgesehen, dass die Darsteller sehr schnell gesprochen haben und man sie deshalb nicht immer verstanden hat, ist der Film sehr interessant und man erfährt,  wie und in welch kurzer Zeit "facebook" aus der Taufe gehoben wurde und das Laufen lernte. Aber viel interessanter war für mich, etwas über den Menschen Mark Zuckerberg zu erfahren. Selbst wenn nur ein Teil dieses Filmes wahr sein sollte, so denke ich trotzdem, dass Mark Zuckerberg Hochintelligent, aber Beziehungunfähig ist. Er ist zwar der jüngste Milliardär, aber ein sehr einsamer Mensch. 




Der Film zeigt einem ganz eindringlich, dass Geld allein nicht wichtig ist und nicht glücklich macht, sondern das die Essenz des Lebens von zwischenmenschlichen Beziehungen bestimmt wird.

Es ist für unsere Seelenheil wichtig Freunde zu haben und Freundschaften zu pflegen.



by Brigid


Samstag, 26. Februar 2011

Ich mache keine Fehler!!!

Diesen Satz muss ich sehr oft von einer Person hören, die vor kurzem in mein Leben getreten ist. 
Und ganz ehrlich, ich kann es nicht mehr hören!!!
Weiß diese Person nicht, dass es nur einen Menschen auf dieser Welt gibt, der "unfehlbar" ist???

Richtig - es ist der Papst.



Mal davon abgesehen, dass ich selbst die Unfehlbarkeit des Papstes für unmöglich halte, denn der Papst ist nun mal auch nur eine Mensch, aber das ist eine ganze andere Geschichte.
Wie kommt diese Person dazu, sich mit dem Papst auf eine Stufe zu stellen? 
Ich halte eine solche Äußerung für grenzenlose Selbstüberschätzung und Überheblichkeit. 

Aber leider ist das nicht der einzige, negative Charakterzug, der mir an dieser Person aufgefallen ist.
Nein - dazu kommen noch der Neid auf die Erfolge anderer. Diese Person kann es nicht ertragen, dass andere sich über ihre Erfolge freuen und stolz darüber berichten, nein sie muss immer noch einen höheren Trumpf draufsetzen und gibt dem glücklichen Anderen damit regelmäßig das Gefühl, egal was du erreicht hast, ICH bin und werde immer besser sein als du.
Das ist doch grässlich und schrecklich abwertend!

Aber, wenn meine Wut über dieses missachtende Verhalten langsam nachgelassen hat, muss ich feststellen, dass mir diese Person eigentlich Leid tut. Denn wenn ein Mensch sich nur dann glücklich fühlt, wenn er sich über andere Menschen stellt - wie viel Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstachtung hat er dann wohl???

Sehr, sehr traurig!




by Brigid

Donnerstag, 24. Februar 2011

Was bedeutet für Sie Glück?

Diese Frage stellte heute mein Lieblings-Radio-Sender. Ich verfolgte das Thema auf meiner Hin- und Rückfahrt zum und vom Geschäft und habe einige Begriffe gehört, die Menschen mit Glück verbinden. Da wurden Gesundheit, Kinderlachen, Familie, ein gutes Einkommen, ein Millionen-Lottogewinn und vieles mehr genannt. 
Der Moderator des Morgenteams erzählte, dass für ihn Glück bedeutet, wenn er im Frühjahr den ersten Rasenmäher hört. Klingt erst einmal komisch, dachte wahrscheinlich nicht nur ich in diesem Moment, aber er erklärte weiter, dass er den Geruch von frisch gemähten Gras liebe. 

Das brachte mich zum Nachdenken.

Natürlich ist Gesundheit zu haben ein großes Glück, aber auch ich sehe in kleinen Dingen das Glück, bzw. machen mich auch kleine Dinge glücklich.



So ist es für mich ein Glücksmoment, wenn ich ein Stück grüne Paprikaschote esse. Ich verbindet damit ein Stück Kindheit. In meiner Kindheit waren Paprikaschoten eine Seltenheit, die nicht häufig auf unseren Tisch kam und deshalb genoß ich jeden Bissen davon. Und wenn ich heute eine grüne Paprika esse, sitze ich wieder in meinem Zimmer, an meinem kleinen Kindertisch beim Abendbrot. 

Das ist für mich ein kleines Glück.



by Brigid


Mittwoch, 23. Februar 2011

Ich starte einen Blog

Was hat mich denn da nur geritten??? 

Oh mein Gott!  Jetzt habe ich's doch wirklich getan und einen Blog erstellt.

So what! - Augen zu und durch!

Die Idee kam mir heute morgen beim Frühstück, als ich meine, alles geliebte Kolumne von Meike Winnemuth in der "myself" las. Und um ehrlich zu sein, verfolge ich schon eine ganze Weile die kurzweiligen Blogs meines Au-pair-Kindes Stefanie und deren besten Freundinnen. 

Mittlerweile ist Stefanie 23 Jahre alt, verlobt und wird nächstes Jahr heiraten 

- Meine Güte, wie die Zeit vergeht!!! -

Als ich Stefanie's Nanny wurde, war sie gerade 6 geworden und lebte auf Long Island / New York. Jetzt lebt sie mit ihrem Verlobten in Nashville und studiert Jura an der Uni von Tennessee um Anwältin zu werden.


Ich hätte nie gedacht, dass mein kleines Mädchen mal erwachsen wird. Tja, aus der Kleinen ist eine hübsche, junge Frau geworden, die ihren Weg geht. Das macht mich richtig stolz!



by Brigid